Sonntag, 27. Mai 2018

EINFACH ALLES ÜBER BORD GEWORFEN...

Das Jahr 2018 hatte so gar nicht angefangen, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Drei Monate durch einen blöden Infekt einfach aus der Kurve geflogen.
Elend lange wieder gebraucht bis ich mich wieder richtig wohl gefühlt habe.

Aber was soll's…
Jetzt wird alles wieder aufgeholt.

Meinen Jackpot hab ich dieses Jahr ja trotzdem schon gehabt.
Sonst gar nicht so mutig, hab ich mich in das Abenteuer einer Bootsfahrt getraut.
In mein geliebtes Friuli, das ich schon in meinen Kindertagen geliebt habe.
Die Lagune, die Flüsse, ein Leben am Boot, das soviel Leichtigkeit hat.

Alle Sorgen über Bord geworfen – unvorstellbar frei- einfach nur schön.
So anders.
Noch nie hab ich so im Hier und jetzt gelebt.
Neugier und keinerlei Ängstlichkeit was da auf einen zu kommt.

Jetzt stellt sich nur die Frage:

Matrose werden, oder das Leben einfach leichter nehmen?

Schau ma mal…

Aber wie auch immer…

Irgendwie hatte ich vergessen wie schön das Leben ist…

Mittwoch, 29. November 2017

DIE VORWEIHNACHTSZEIT BEGINNT...

Ich kann wieder meiner großen Leidenschaft frönen!

Von der "Kleinen Hexe Carla Besenstiel"erzählen, vorlesen und spielen.

Mein kleines Wandertheater- Fritzchen, Susi, Mugi, das Lachhäschen und ich...

Und noch ganz, ganz viele Wünsche und Visionen...

Mittwoch, 19. Juli 2017

Männer!!!!!

Männer!!!!! Oder besser:

Mein (noch)Ehe- Mann!

Heftigste Ehekrise ever!!!

Nein, er hat nicht mein Lied, er hat meinen Garten zerstört.

Ich kann es gar nicht zählen wie oft wir in letzter Zeit von unserem Hain- unserem Lieblingsplatzerl im Garten geschwärmt haben. Unser uneinsehbares Refugium!


Die hintere Hecke hat  als Sichtschutz zum Nebengrundstück voll genügt.

Wenn auch nicht dicht ,arg verholzt- in die Jahre gekommen…

Also man weiß, man muss andenken sie mal zu erneuern…

Aber für jetzt- gerade eben- da hat sie prima gereicht…

Aber wie kam es zu dem Drama?

Nichtsahnend kam ich gestern Nachmittag nach ein wenig Hausarbeit in den Garten.

Dort begegnete mir mein (bis jetzt) Liebster, mit einem Krügerl Wasser schnaufend, schwitzend.

„Dos wor a Orbeit“.

Böses ahnend fragte ich“ Was hast du gemacht?“

Er antwortete mit einer ausladenden Handbewegung auf unsere hintere Hecke deutend:

„Ausgeschnitten wos holt dürr wor“.


Ich  setzte, wegen der Kurzsichtigkeit meine Brille auf und torkele.

Mitten in der Hecke- ich weiß- alt und morsch-klaffte ein Loch.

Groß genug um voll in den Garten- auf unseren Hain schauen zu können.

„Was hast du da gemacht?“, fragte ich entsetzt.

„Alles moarsch“, war die Antwort," sind ja nur ein paar Äste..“

„Und jetzt“, schluckte ich;"was machen wir jetzt?“

„Do geben wir irgendwos davor.“ Er zeigte auf meinen großen blühenden Oleander.

„What?“Der gehört in die Sonne, was soll der dort?“

Mein (noch) Ehemann verstand meine Aufregung nicht.

„Dir, wird schon was einfallen“, meinte er.



„Pustekuchen, ich lass mir sicher nix einfallen!“


Die Gartensitzgruppe habe ich schon umgestellt- und die Schirme…

Und irgendwie geht mir durch den Kopf, dass ich noch viel mehr verändern muss...