Montag, 21. April 2014
DAS GEBET IST DIE RETTUNG MEINES LEBENS GEWESEN. OHNE GEBET WÄRE ICH VERRÜCKT GEWORDEN.(Mahatma Gandhi)
Sonntag, 13. April 2014
HUMOR IST GESUNDER MENSCHENVERSTAND, DER TANZT.(Aus England)
HUMOR IST GESUNDER MENSCHENVERSTAND,
DER TANZT. (Aus England)
Vorige Woche gab es große Aufregung…
Mein Handy war verschwunden - spurlos!
Noch dazu hatten wir einen Termin. Wollten also schnell weg.
Meinem Ruf: „Mein Handy ist weg“, zollt niemand mehr wirklich
große Aufmerksamkeit.
Fast schon im Chor ertönt: „Sollen wir dich anrufen?“,
So ist das Problem dann schnell gelöst...
Irgendwo – In meiner
Tasche, Jacke, oder einem Raum bimmelt es.
„Ich hab es“, ruf ich dann erleichtert, “Danke“.
Diesmal ist es anders…
Trotz unzähligen Anrufens
nichts. Gar nichts!
Mein Patriarch ruft an und ich laufe durch das Haus, nach oben, nach unten..schaue,
höre...
„Hoffentlich ist die Haustür versperrt gewesen..." sage ich.
„Du glaubst doch nicht, dass ein Handyräuber hier war“,
meint er lachend...
„Es ist weg" , rufe
ich verzweifelt.
„Wir müssen,“ mein Liebster, der in diesem Moment absolut
nicht mehr mein Liebster ist,
geht in
Richtung Ausgangstür, „ich warte im Auto“.
„Männer“ !
Ich nehme meine Tasche, meine Jacke und eile „handylos“
hinterher...
Wir erledigen unseren Termin, den Kaffee zur Erholung trinke
ich in Affengeschwindigkeit.
Ich will heim, mein Handy suchen.
Den heiligen Antonius um Hilfe bitten trau ich mich heute
nicht.
Der war schon vorige Woche im Einsatz, als ich meine Brille
suchte, um in meinem
Schreibseminar klar zu sehen. Auch erfolglos. So mußte ich wie Greta Garbo
dort mit
dunkler Brille erscheinen.
In der Pause suchte ich ein Taschentuch in den Tiefen meiner
Handtasche.
Plötzlich hielt ich die Brille in der Hand. Wie durch
Zauberhand!
Aber zurück zum Handydrama..
Zu Hause angekommen ruft mein „nicht mehr Liebster“ wieder
mein Handy an.
Ich eile die Stiegen hinauf und wieder hinunter, öffne das
Bad und entdecke unschuldig bimmelnd und vibrierend mein Handy.
Mein „wieder Liebster“ sinkt ermattet auf die Couch.
Ich checke mein Handy:
15 Anrufe in Abwesenheit! Alle von einer Nummer... ah, das
waren die Suchanrufe...
Mehrere neue E-mails:
Das Angebot, in einer Woche 15kg abnehmen zu können…
Ein Klick und Sie können in wenigen Tagen Dr. vor Ihren
Namen setzen…
Dann wird mir noch ein hoher zinsenfreier Kredit angeboten...
Und deswegen habe ich mich so wegen meinem blöden Handy
aufgeregt?
Aus Sorge, irgend etwas
Wichtiges zu verpassen...
Als ich am späten Abend schon in meinem Bett liege und meinen „Whatsapp“
Eingang
öffne, lese ich :
„Liebste Mama schlummer gut, tausend Bussis, hab
dich lieb".
Ich stelle mir vor, wie sich die tausend Bussis durch die Leitung
von Rom nach Wien drängeln. ;-)
„Tausend Bussis zurück" - schreib ich – „hab dich auch lieb" .
Ich halte mein Handy ganz fest in der Hand, rolle mich in meiner Bettdecke ein und bin grad
so richtig glücklich, dass ich es wiedergefunden habe!!!
so richtig glücklich, dass ich es wiedergefunden habe!!!
Sonntag, 6. April 2014
SCHÖNE WELT, GELIEBTES LAND, GEFÜHL DER KRAFT, ÜBERVOLLES HERZ: WER KANN GLÜCKLICHER SEIN ALS ICH HEUTE! (Ilse Frapan)
SCHÖNE WELT, GELIEBTES LAND, GEFÜHL DER KRAFT, ÜBERVOLLES HERZ:
WER KANN GLÜCKLICHER SEIN ALS ICH HEUTE! (Ilse Frapan)
Und wer mich bissi kennt weiß, dass ich nie, nie aufgeben
würde…
Nicht meine Träume, nicht meine Pläne... einfach nüschd.. :-))
So bin ich die vergangene Woche auf meiner Couch gesessen,
rund um mich herum viele Gartenbücher. Jetzt weiß ich genau, wo ich meine Beete
haben möchte und welche Pflanzen in allen Farben blühen sollen.
Die Sonnenblumen sind
ausgesät und die Ringelblumen. Die Samen für den Bauerngarten müssen noch in
die Erde und das tränende Herz. Nicht zu vergessen das Gemüse, das muss noch
bissi warten...
Tja und das Wochenende war auch erfolgreich. Am Freitag ging es zum Selfpublishing-Seminar im 9ten. In einem
netten alten Wiener Cafehaus- im Gabel& Co.
Ganz viele Teilnehmer, daher wurde es dann im Seminarraum fast
ein wenig eng, lauter nette Literaten und daher kein Problem, es war angenehm
und kuschelig ;-))
Das Seminar wurde von dem von mir sehr geschätzten Wolfgang
Tischer (literaturcafe.de) gehalten, den
ich schon bei einem Seminar in Stuttgart kennengelernt habe.
Ich habe wieder neue Erkenntnisse gewonnen und bin gestärkt
in meinem Plan, das Veröffentlichen meines Werkes durchzuziehen. Die fachlichen Details werde
ich Ihnen ersparen, aber Sie werden das Ergebnis sehen!!
Samstag, Sonntag war ich in einem Schreibseminar vom
Texthobel in einer hellen, pastellfarbenen Altbauwohnung nahe der Wiener
Volksoper. Wir saßen in bequemen Lehnsesseln im Kreis. In der Mitte stand am Boden eine Vase mit Tulpen.
Wir schrieben, Stunde für Stunde... Erfüllten eine
Aufgabe nach der anderen.
Nur das weniger werdende Wasser in der Vase zeigte, dass zwei
Tage vergangen waren.
Mich hat wieder die Leidenschaft gepackt, die ich für
verloren hielt.
Das Herzklopfen, wie
in der ersten Zeit der Liebe, in der man nicht genug haben kann voneinander…
So geht’s mir grad…
Freudetrunken, beseelt, ein wenig müde und angenehm
erschöpft…
Was brauch ich mehr als einen Stift und ein Papier um
glücklich zu sein! …
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