Sonntag, 15. März 2015

WO SIND SIE NUR, DIE BLAUEN HIMMEL ZWISCHEN TRÄNEN, DIE KÜHLE, DAMPFENDE LUFT FÜR DIE VIELEN ZARTEN BLÜTEN DES FRÜHLINGS?" Beth Chatto



 
 

Was für eine Woche!

Am Dienstag Besuch im Konzerthaus. Davor – Hupf zu „Benetton“, der Arbeitswelt meiner Tochter.

Anschließend ein Gläschen Aperol. Kleine Ausnahme trotz Fasten.

Ein Hauch von Luxus und es macht Spaß sich mal nicht so viele Gedanken zu machen …

Dazu passt dann herrlich das total schräge  Konzert vom „Vienna Saxophonic Orchestra“ im Konzerthaus.

Zuletzt eilen alle Musiker mit ihren Musikinstrumenten durch den Mozartsaal.

Am nächsten Tag entdecke ich einen tollen Artikel in Brigitte Woman“: „Ich muss gar nix“.

Und wieder spür ich wie gut es mir tut, mich mit Unkonventionellem  zu beschäftigen.

Ich liebe „flow“ und „happinez“, zwei total ungewöhnliche Zeitungen- bunt, crazy, anders.

So stell ich mir auch mein Leben vor…

Am Weekend geht’s aufs Land.

Vorbei an Feldern und Wiesen, die wie ich auf den Frühling warten.

Ja und wie immer stell ich fest- da fühl ich mich so richtig wohl…

Und freu mich, dass meine „Villa Kunterbunt“ am Stadtrand steht, mit meinem märchenhaften

Bauerngarten… also auch schon bissi ländlich… und doch nah der Stadt…

Ich blättere und lese in meinen vielen Heften und Büchern um ganz viele Ideen zu bekommen…

Für drinnen und draußen…

Und bald lege ich so richtig los…

Ich freu mich schon drauf!!!

 

Sonntag, 8. März 2015

EINE FREUDE VERTREIBT HUNDERT SORGEN (Aus China)

 

Vorige Woche telefonierte ich mit einem lieben Freund.

„Alle sind krank," rief er erbost, „wo man hinschaut!“

Seiner Stimme nach hatte es ihn selbst offenbar auch schwer erwischt.

Ich bedauerte ihn und empfahl ihm ein paar abwehrsteigernde Präparate.

Anfang dieser Woche fing es dann in der nahen Umgebung an.

Fast alle, die ich so besonders lieb habe, wurden krank.

Das nimmt mich immer ganz mit!

Sogar Rocky hat`s erwischt.

Eine kleine Infusion zur Stärkung, Schonkost und Körbchenruhe.

Und das bei Kaiserwetter in Wien. ;-(((

Aus Solidarität natürlich nur kleine Gassirunden und schmecken tut's auch nicht, wenn Flocky fasten muss.

Ausnahmezustand!!! Unwilliges Gejummel, Parallelwelt!

Verrückt, wie einen das zamhaut!

Und dennoch sind das nur „Peanuts“, im Vergleich dazu, was sich sonst so im Leben abspielt.

Dann doch ein kleines um den Wohnblock Laufen…

Damitmirdiedeckenichtaufdenkopffällt…

Der Sonnenschein, unbändiges Frühlingsgefühl, alles erscheint hell und freundlich.

Die Blümchen sprießen aus dem Boden, die Palmkätzchen blühen.

Und plötzlich ist es weg, dieses doofe Gefühl des unzufrieden sein.

„Der Mai ist noch nicht gekommen.

Die Bäume schlagen schon im März aus.

Und bleiben Sie bloß nicht mit ihren Sorgen zu Haus!“

 

 

 

 

 

Sonntag, 1. März 2015

ES GIBT AUGENBLICKE, IN DENEN MAN ETWAS WAGEN, VERRÜCKTE DINGE MACHEN MUSS. (Paulo Coelho)

 

Es ist schon dunkel. Aber es ist erst Sonntag  Abend.

Sollte ich es wirklich schaffen, noch rechtzeitig meinen Blog zu schreiben? :-)))

Was für eine Woche…

Sie war wie das Leben so ist: Zwischen Sonnenschein und Regen, dazwischen ein paar Wolken.

Aber alles in allem so richtig schön.

Am Donnerstag ging es zu einer Lesung von Renate Daimler.

 Eigentlich ein Kabarett über ihr neues Buch: “Wir wilden, weisen Frauen“.

Durch Zufall hatte sich die Einladung in mein Postkastl  geschmuggelt.

War eigentlich für die Nachbarin bestimmt.

Der Tenor - zu leben, wie es einem gefällt, auch wenn man kein „junges Pupperl“ mehr ist, gefällt mir.

Sehr sogar!  Macht mich mutig, es noch einmal richtig wissen zu wollen…

Eigentlich hab ich das eh vor, aber wie herrlich, jetzt auch noch bestärkt zu werden. Das ist great ;-)).

Auch im Älterwerden nicht ein Dasein von „Shades of Irgendwas“,  fristen zu müssen…
Leben ich komme :-))

Am Freitag gings aufs Land  nach Hainfeld, zu lieben Freunden, die aus den Staaten auf Besuch in der Heimat waren.

Ich lieb' das ländliche Leben, schon immer…

Der wunderbare Sonnenschein, der Hauch von Frühling dazu, fast kitschig so schön…

Die Erkenntnis der Woche: „Das Leben ist wunderbar. Mach was draus“.

Wenn ich dann als Wilde, Weise vielleicht polarisiere, ist mir das ziemlich egal.

Wie hat mein wunderbarer Onkel Kurt schon immer  gesagt: „Wer mich nicht liebt, ist selber schuld“. :-)))
Und das ist gut so;-)))))