Sonntag, 10. März 2013

DIE LIEBE ......


Ich habe das wunderschöne Schild auf einer Parkbank im Schönbrunner Tiergarten entdeckt.
Natürlich  gingen mir dann gleich tausend Gedanken durch den Kopf – wie sehr muss für die zwei das gemeinsame  Leben gerade gepasst haben – dass man es so verewigt… Sind sie noch immer so glücklich… oder geht schon jeder seinen eigenen Weg…?
Aber im Moment hatte es offenbar absolut gepasst… wie in vielen Fällen, in denen man die Initialen in Bäume mit Herz umringelt einritzt… in denen man Schlösser an Brücken gemeinsam festmacht… und nach der Trennung kommt einem der Gedanke – alles unsichtbar machen zu wollen – den Baum oder die Brücke zu sprengen… aber das geht doch gar nicht ;-))).
Vorige Woche hat mich meine Tochter Julia zu „Romeo und Julia" ins Burgtheater eingeladen – eine sehr moderne in die heutige Zeit gebrachte Interpretation… teilweise wild und sehr plakativ – why not?
Aber wie auch immer – es ging um die Liebe, um zwei Menschen, die ohne einander nicht können und wollen.
Mich beschäftigt dieses Thema schon länger...
Es begegnete mir in meinem Lieblingsbuch von Connie Palmen: IM  – „In Ischia Meijer – In Margine In Memoriam"... „Die Geschichte einer Liebe, so groß, daß das Glück kaum zu fassen ist. (Zitiert aus dem Umschlag des Buches).
Eine amour fou. Laut Wikipedia:  Amour fou (französich für leidenschaftliche, verrückte Liebe): Ist die Bezeichnung für eine Liebesbeziehung, die auf Grund ihrer Intensität als unnormal befunden wird...
Dieses Thema ist mir dann wieder in „Salz auf unserer Haut" von Benoíte Groult (danke Susicousinchen) ;-)) begegnet, und ich wurde mitgerissen von soviel Leidenschaft und Erotik, die durch die  seelische Liebe der Protagonisten Vollkommenheit erlangt... (kann man das  trennen? –mag schon sein – aber für mich müssen all diese Faktoren zusammenpassen!!!)
Und da ist dann nicht immer alles gut sondern auch mit viel Enttäuschungen und Leiden verbunden...
Aber ich denke  irgendwie ist es die Liebe wert, das alles auf sich zu nehmen..
 Ja und jetzt wollte ich mich selbst  diesem Thema  widmen:
Ich habe vor einigen Tagen begonnen ein neues Buch zu schreiben...  Ich stelle mich neben meine Protagonistin und begleite sie... ich bin so richtig auf dem Weg... wohin der führt... das entdecke ich erst beim Schreiben.
Ein paar Zeilen daraus möchte ich verraten..:
„Und  sie träumte von der großen Liebe, die einem schon fehlte, wenn sie zur Tür rausging oder sofort fehlte, wenn man das Telefonat beendete... und schon wieder Sehnsucht bekam... und sie frug sich, wann sie das letzte Mal so richtig glücklich gewesen war, und sie konnte sich nicht erinnern – weil irgendwas hatte sich ja immer dazwischen geklemmt... und doch, so empfand sie –war sie im Herzen irgendwie froh – und in ihren jahrelangen Aufzeichnungen fand sie dennoch immer wieder den Wunsch etwas zu ändern… und der Wunsch war immer größer geworden und es gab ganz viel Alltag mit vielem Wegträumen und Visionen – denn die konnte und wollte sie nicht aufgeben und das musste sie ja auch nicht… ganz im Gegenteil...“
Ich freue mich darauf weiterzuschreiben und Sie an meinen Gedanken teilnehmen zu lassen...
Es soll eine wunderbare Reise werden, auf die ich mich mit meinem Buchschreiben begebe… kommen Sie mit? – möchten Sie mich begleiten…????


Sonntag, 3. März 2013

LEBEN IST NICHT GENUG..SONNENSCHEIN UND EINE KLEINE BLUME GEHÖREN DAZU.(Hans Christian Andersen)


Ja,  jetzt kommt er, der Frühling… und wir spüren ihn mit all den dazupassenden aufkommenden  Gefühlen – mir geht’s grad so:  „ich bin von Kopf bis Fuß auf Frühling eingestellt!“  J
Ich habe mir wieder mal das Büchlein „Österlich leben“ von Anselm Grün aus meinem Bücherkasten herausgesucht… obwohl ich mit dem „Bodenpersonal“ vom Himmel nicht immer einverstanden bin.
Die Fastenzeit – die unseren Körper von Überflüssigem befreien soll… im Körper und im Geiste   und wir wollen uns erneuern... wieder spüren… fühlen… empfindsamer werden, uns – und anderen  gegenüber… und dem lieben Gott wieder näher kommen… noch ein Stückchen näher... das wunderbare Osterfest erwarten… unser Schicksal annehmend – aber nie daran  verzweifelnd,  Ostern – die Feier des Lebens... wir lernen wieder aufzustehen, wenn wir gefallen sind!
Ich finde den Gedanken wunderschön!!
Der Wunsch, sich jetzt  von Altem und Überflüssigen zu befreien  zu wollen – davon wurde mir auch schon berichtet … ;-))  der Frühlingsputz…  alles neu – alles anders … wie gut sich das anfühlt!!
Unter der Woche haben wir uns einmal einfach frei genommen vom Alltag… waren an einem wunderschönen sonnigen Tag im Tiergarten… und da haben wir bemerkt, dass auch die Tiere unter dem langen kalten Winter gelitten haben und  jetzt ganz begierig nach Sonne sind, und sie sichtbar genießen… – uns geht es ja genauso… wie sehr hat sie uns gefehlt!!
Ich denke, es gibt kaum etwas Schöneres als das Aufwachen der Natur... und man kann nur staunend entdecken, wie sich da die ersten winzigen Blumenköpfchen durch die Erde kämpfen… wie die ersten Knospen sprießen – wie die Vöglein übermütig singen..wie die letzten Schneereste schmelzen...
Alles wird bunter… die Natur, die Kleidung ... und hoffentlich auch Ihr Leben!!
Also tschüss… bye bye... servus... Verbannen Sie das Grau aus Ihrem Leben – die Monotonie – den Ärger – die Sorge – erfinden Sie sich neu!!
Haben sie eine schöne frühlingshafte bunte wunderbare Woche… draußen und in Ihrem Herzen!!!

Freitag, 1. März 2013

SUSIHUND


Susihund ist am Weg der Besserung !! Gott sei Dank!
Susi lässt sich ganz herzlich für die Genesungswünsche aus aller Welt bedanken!!